Schwarzwald Bike Marathon 2022

Seit 2004 bin ich der Stadionsprecher und Moderator des Schwarzwald Bike Marathons in Furtwangen. Dieses Jahr feiern wir Jubiläum, der Bike Marathon wird zum 25. Mal ausgetragen!

Meine Geschichte um den „SBM“

Tatsächlich bin ich seit der allerersten Auflage 1997 dabei. Die ersten Jahre allerdings noch nicht als Moderator, sondern als Helfer für Strecke richten und Verpflegungsstation auf dem Brend.

Dann 2004. Um an der Verpflegungsstation für gute Stimmung zu sorgen, hatte ich meine eigene, mobile Musikanlage aufgebaut. Andreas Mutterer (der Bernauer ist zusammen mit Wilfried Straub Ideengeber des SBM und auch mein ehem. Biathlon Trainer), war von Beginn an Stadionsprecher. An diesem Tag ging es ihm allerdings gar nicht gut (Grippe o.ä.). Das wusste auch Richard Krieg, damaliger Bürgermeister und Vorsitzender des SBM. Richard hatte mich allerdings schon bei einigen Events moderieren gehört. Als er mit dem Führungsfahrzeug bei uns auf dem Brend ankam, sah er mich und kombinierte sofort. Von Richard war es auch weniger ein „Fragen“, mehr ein „Stefan, wir brauchen Dich unten, dem Andi geht’s ned gut“ Ich setzte mich zu ihm ins Auto, wir fuhren in die Stadt und prompt war ich Co-Moderator.

Drei Jahre lange moderierten Andi und ich gemeinsam, er wollte kürzer treten und verabschiedete sich 2006. Also übernahm ich 2007 das Zepter, oder vielmehr das Mikro als Hauptmoderator.

Bild von 2007 zusammen mit dem damaligen Vorsitzenden und Bürgermeister Richard Krieg

Co-Moderatoren:innen

2007 wurde ich von Lasse Schmidt unterstützt, auch er ein ehem. Biathlon-Sportkamerad von mir. 2008-2010 durfte ich mit der ehem. Weltcup-Fahrerin Petra Schmidt (geb. Winterhalder) moderieren. 2017 mit Eva-Maria Fünfgeld, der 2-fachen Paraolympionikin (Sydney 2000, Athen 2004).

2014 wurde der Zuschauer-Hotspot an der Katharinenhöhe ausgebaut und von Olympiasieger (Nord. Kombi) sowie Eurosport-Kommentator Hans-Peter Pohl stimmungsvoll moderiert.

Seit 2011 darf ich zusammen mit Dagmar „Dagi“ Bettinger die Fahrer:innen im Ziel Willkommen heißen, einzige Ausnahme war 2017, das Jahr mit Eva-Maria.

Dagi und ich kennen uns aber nicht erst seit 2011, sondern schon seit über 30 Jahren, als ihr Sohn, der bekannte MTB Marathon-Spezialist „Matze“ Bettinger und ich ebenfalls Biathlon-Kollegen waren und wir viel Zeit miteinander verbrachten. Nicht nur wir Kaderathleten, sondern auch unsere Eltern, es war eine wirklich tolle gemeinsame Zeit! 🙂

1996, die Biathlonfamilien Bettinger, Lorenz, Kienzler und Lubowitzki. Matze und Dagmar jeweils im roten Shirt, ich im Hellgrauen.

25. Schwarzwald Bike Marathon

Samstag, wieder ganz im Zeichen der Youngsters

Auch wenn das Wetter so überhaupt nicht für die Jüngsten mitspielte, ließ sich keiner der Fahrer:innen den Mut nehmen. Den Anfang machten die Allerjüngsten im Rahmen der Hirsch-Sprung Laufrad Trophy. Weiter ging es für die Schülerklassen im Rahmen des RENA Kids Cup, der heuer bereits zum 14. Mal ausgetragen wurde.

Sonntag: Marathon-Jubiläumstag

Los ging es traditionell um 07:00 Uhr mit dem Startschuss über die Königsetappe des Tages. Heuer die 90km. Dies bedeutet für die Technik-Crew und mich Aufbau entsprechend früher, konkret 05:30 Uhr. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön der gesamten Crew: Impuls für die Beschallung sowie das Team um Moritz Huber für die visuelle Produktion, mit vielen Kameras, Großleinwand etc.

Während die gesamte Veranstaltung sehr gut verlief, das Wetter auch vollständig mitspielte, gab es am Ende auch eine kleine Sensation auf der großen Strecke, was es so in Furtwangen noch nie gab: 3-fach Sieg für das Singer Racing Team: Auf der Zielgeraden sicherte sich Martin FREY den Tagessieg, vor Caleb KIENINGER und Simon STIEBJAHN.

Es war eine rundum gelungene Jubiläumsauflage, dank der über 800 ehrenamtlichen Helfern. Ich sage von Herzen Danke dem gesamten OK, für die erneut tolle Zusammenarbeit und freue mich schon jetzt wieder auf 2023!

Rückblick

So lief es 2021 ab. Zum Beitrag

Bike Giro Hochschwarzwald 2022

Endlich war es wieder soweit. Der ROTHAUS Bike Giro Hochschwarzwald startete mit seiner 6. Auflage und ich durfte wieder als Stadionsprecher und Sport-Entertainer dabei sein. Diese Auflage war auch wieder ein UCI S2 Etappenrennen. Die Fahrer:innen können folglich wertvolle UCI Punkte auf ihr Konto einfahren.

Die wichtigsten Eckdaten

  • Wann: Donnerstag bis Sonntag, 04-07.08.2022.
  • Was: UCI S2 MTB Etappenrennen
  • Wo: Notschrei (Todtnau) und Rothaus (Grafenhausen)
  • Strecke, insg.: 256,8 km, 7.010 Höhenmeter
  • Alle Infos zum Event: zur Website

Impressionen: Live is life!

Etappe 1: Hitze machte vielen zu schaffen

Gestartet wurde die erste Etappe am Donnerstag 04.08.2022 im Nordic Center am Notschrei. 51,6 km bei 1.387 Höhenmeter. Das Fahrerfeld war hochkarätig besetzt, nicht zuletzt wegen der Klassifizierung als UCI-S2 Rennen. Insgesamt kamen die Biker:innen aus 20 Nationen!

So konnte die amtierende Vize-Europameisterin im Marathon Janina WÜST (SUI) mit einem Vorsprung von -4:26 min souverän gewinnen, vor Rosa VAN DOORN (NED) und Karen BROUWER (NED).

Bei den Elite Herren war es von Anfang bis Ende spannend. Ein Trio, das die gesamte Zeit über gemeinsam fuhr. Am Ende war es ein packender Sprint auf der Zielgeraden zu Gunsten von Vorjahres-Gesamtsieger Simon STIEBJAHN (GER), der mit einem Vorsprung von wenigen Metern sich den Tagessieg holte. Zweiter wurde Simon SCHNELLER. Dritter der Marathon-Vize-Weltmeister von 2020 Tiago FERREIRA (POR).

Etappe 2: Gesamtführung für Simon SCHNELLER um 6/100 Sekunden!

Tag zwei des Bike Giros. Heute standen 64,8 km und 2.140 Hm auf dem Programm. Wieder war Ziel und Ausgangspunkt die Nordic Arena am Notschrei. Der Startschuss fiel um 10:00 Uhr. Erfreulicher Weise blieben die Temperaturen heute unter 30 °C.

Insbesondere bei den Männern war es wieder sehr spannend. Zunächst eine 7er Spitzengruppe, dann 5, dann 4 und die beiden Schnellsten duellierten sich auf der Zielgeraden. Am Ende siegte knapp der Portugiese Tiago FERREIRA vor Simon SCHNELLER, der dem „Stiebi“ die Gesamtführung um 6/100 Sekunden abnahm.

Bei den Frauen baute Janina WÜST durch ihren Tagessieg die Gesamtführung weiter aus.

Etappe 3: Beide Eliteklassen entscheiden sich auf der Zielgeraden

Der Tross ist umgezogen, vom Notschrei zum Hauptsponsor an bzw. in die ROTHAUS Brauerei. Es stand die härteste Etappe an: 76,0 km/2.020 Hm. Start war wieder um 10:00 Uhr.

Bei den Elite Damen war es so knapp, wie noch noch nie bei dieser Auflage. Auf der Zielgeraden konnte Janina WÜST (SUI) sich dann doch noch knapp gegen Corina DRUML (AUT) durchsetzten und sicherte sich damit ihren 3. Etappensieg. Ihren Vorsprung in der Gesamtwertung konnte sie entsprechend auf 12:30 min ausbauen.

Bei den Elite Herren war es schon wieder ein Schlussspurt auf der Zielgeraden. Dieses Mal konnte Simon STIEBJAHN (GER) triumphieren und sicherte sich seinen zweiten Etappensieg, vor Tiago FERREIRA (POR), der dafür nun die Gesamtführung um 7 Sekunden übernahm, vor „Stiebi“. Dritter der Gesamtwertung ist aktuell Simon SCHNELLER (GER) mit auch „nur“ 32 Sekunden auf die Spitze. Eine solch enge Gesamtwertung, nach über 7,5h Fahrzeit, es bleibt spannend bis zum Schluss 🙂

Etappe 4: FEIRREIRA und WÜST sichern sich den Gesamtsieg

Schon gleich zu Beginn des letzten Tages war bei allen die Stimmung richtig gut. Das Wetter sollte perfekt werden: 23°C, sonnig bis leicht bewölkt. Einfach idealer Abschluss.

Bei den Männern fuhr Simon STIEBJAHN zu seinem 3. Etappensieg, was aber nicht für den Gesamtsieg reichte. Dieser sicherte sich am Ende der heute zweitplatzierte Mann in Gelb. Nach fast 10h Rennzeit, beträgt der Abstand in der Gesamtwertung aber nur 6 Sekunden! Dritter der Gesamtwertung wird Simon SCHNELLER, mit +3:09.

Bei den Damen fuhr die Kärtnerin und Wahl-Schwarzwälderin Corina DRUML zum Tagessieg. Da sie aber schon bei der ersten Etappe massive Probleme wegen technischem Defekt hatte und fast 1h Zeit verlor, war sie für die Gesamtwertung chancenlos. Diese sicherte sich souverän Janina WÜST (SUI) vor Rosa VAN DOORN (NED) und Janine SCHNEIDER (GER)

SWR war mit Kamerateam vor Ort

Die bewegende Geschichte um Didier MUNYANEZA

Didier kommt aus Ruanda. Dort ist Radsport so beliebt wie bei uns Fußball. Bislang fuhr er nur Rennrad. Er ist ruandischer Straßen-Zeitfahrmeister 2022.

Er hat in den 1990ern bei einem Völkermörd in Ruanda einen Großteil seiner Familie verloren. Als er noch ein Kind war, fragte ihn ein Mann, wie er ihm helfen kann. Didier sagte: „Ich wünsche mir ein Fahrrad, damit ich wieder zur Schule kann.“ Der Mann schenkte ihm ein Rad. Viele Jahre später hat Didier die Twinlegs Cycling Academy gegründet und möchte damit aus Dankbarkeit wieder etwas an seine Landsleute zurückgeben.

Bedingung um dort aufgenommen zu werden: Schüler müssen in Schule, damit sie später bessere Chancen im Leben haben.

Durch den deutschen Mountainbiker Daniel Gathof kam im Frühjahr 2022 der Kontakt zustande, als Daniel in Ruanda ein Etappenrennen fuhr. Daniel bekam später eine Einladung zum Swiss Epic (Mitte August) und hat kurzer Hand Didier dazu eingeladen. Jetzt brauchte es aber noch ein Visum. Dies sollte er aber erst im September bekommen, um nach Europa reisen zu dürfen. Daniel schrieb den Radsport-Präsidenten in Ruanda an. Dann ging es schnell, Didier hat diesen Montag sein Diplomaten Visum abgeholt, Dienstag saß er im Flieger, Mittwoch holte Daniel ihn vom Flughafen ab, am Donnerstag stand Didier am Start des Rothaus Bike Giros. Das Besondere daran: Er sitzt erst zum 3. Mal auf einem Mountainbike.

Danke

Ich sage dem gesamten Team herzlichen Dank, für die wiederholt tolle und professionelle Zusammenarbeit. Hat Spaß g’macht 🙂

Danke auch meinen Eltern, die an zwei Tagen extra angereist sind, ihr seid klasse! 🙂

Black Forest Ultra Bike Marathon 2022

Titelbild: Sportograf

Nach 2-jähriger Zwangspause war es in Kirchzarten endlich wieder soweit: der „Ultra-Bike“ konnte wieder stattfinden. Tatsächlich ist es nicht nur ein MTB-Rennen an einem Tag, sondern ein vollgepacktes Event-Wochenende, dass ich als Haupt-Moderator und Sport-Entertainer komplett begleiten durfte.

Zahlen-Daten-Fakten
20.000 Zuschauer,
2.817 Biker:innen,
3 Tage Eventprogramm

Tag 1: Moderation Jubilare-Ehrung und Fahrermeeting

Moderatoren: Stefan Lubowitzki und Jens Wischnewski

Nach der Auftakt-Moderation von Jens und mir, durfte ich zunächst gemeinsam mit dem bekannten Cartoonisten Thomas Zipfel die rund 100 Jubilare auf der Hauptbühne ehren und feiern, die bereits schon zum 10., 15. oder gar 20. Mal dabei waren.

Im Anschluss haben Jens und ich das Fahrermeeting moderiert, welches entweder im Stadion live angeschaut, oder per Livestream von Zuhause oder unterwegs mitverfolgt werden konnte. Zusammen mit OK-Chef Benny Rudiger und den Ressortleitern Annette Birkenmeier und Sebastian Eckmann, haben wir allen Interessierten die Strecken, die Besonderheiten und die Highlight näher gebracht.

Livestream Fahrermeeting

Tag 2: Marathon-Tag

Um 10:00 Uhr fiel der erste Startschuss in der Fußgängerzone Kirchzarten. Insgesammt standen den Teilnehmer:innen 4 Strecken zur Auswahl: Ultra (118,3 km, 3.550 Hm), Marathon (70,5 km, 1.985 Hm), Speed Track (53,9 km, 1.230 Hm) und Short Track (43,1 km, 1.050 Hm). Laut OK lag die Beteiligung bei 2.817 Biker:innen!

Während des gesamten Tages durfte ich nicht nur moderieren, sondern sorgte auch stets für die entsprechende musikalische Untermalung. Ob zum Start mit animierender Musik, rechtzeitig zu Zieleinläufen mit spannungssteigender Musik, oder auch bei den Siegerehrungen mit modern-stimmungsvoller Musik.

Tag 3: Kids-Cup und Laufrad-Trophy

Mein Arbeitsplatz am Sonntag

Für mich ist es immer etwas besonderes, wenn die Stars von morgen an Start gehen. Traditionell wurde das Nachwuchsrennen im Rahmen des Schwarzwälder MTB Cups ausgetragen.

Es war ein rundum tolles Wochenende. Was mich persönlich immer am meisten freut und für die nächsten Moderationen motiviert, sind die unzähligen Rückmeldungen, die auch dieses Mal wieder durchweg positiv ausfielen. Die meisten kamen mündlich, ein paar aber auch über die Sozialen Medien:

Herzlichen Dank dem gesamten Team des Ultra-Bikes, für die erneut tolle Zusammenarbeit!

Olympiaempfang von Skicrosserin Dani Maier

Großer Bahnhof war angesagt für die Bronzemedaillengewinner der Olympischen Winterspiele 2022: Skicrosserin Daniela „Dani“ Maier.

Ich wurde als Sport-Entertainer engagiert, um die Funktionen Moderation, Diskjockey und Sportexperte in Personalunion zu vereinen.

Fans, Wegbegleiter und viele Gäste kamen in die Festhalle Furtwangen um mit ihrer Dani zu feiern.

Gemeinsam schauten wir hinter die Kulissen der herausragenden und sympathischen Sportlerin. Erfuhren Geschichten von ihren ersten Skiversuchen mit 3 Jahren, ihre Zeit an Furtwanger Schulen, wo sie stets eine tolle Unterstützung von ihren Lehrern bekam. Ihr Wechsel vom Alpinen ins Skicross-Lager, ihr Aufstieg in die Weltelite, ihre verletzungsbedingten Rückschläge und immer wieder ihr eiserner Kampf zurück an die Weltspitze.

Dabei haben wir auch ihre Familie sowie ihr Heimatverein SC Urach kennengelernt, von denen Dani stets eine tolle Unterstützung erfuhr.

Emotionales Highlight des Tages waren die Mitschnitte ihres Olympia-Wettkampfes, wie sie sich von Heat zu Heat kämpfte und schließlich im großen Finale von Peking stand und am Ende mit einem sensationellen Bronze um den Hals belohnt wurde.

Auch nahm sich Dani Maier am Ende sehr viel Zeit, um allen Autogrammwünschen der zahlreichen Fans gerecht zu werden. Eine Spitzenathletin zum Anfassen.

Selbst der Skicross-Sportdirektor im Deutschen Skiverband Heli Herd kam extra aus München angereist, um seinem Schützling die Ehre zu erweisen.

Impressionen & Showreel

Für alle, die nicht dabei waren, oder den Empfang noch einmal Revue passieren lassen wollen, hier ein kleiner Zusammenschnitt:

Kirchzarten feiert Paralympiksieger

Eigentlich muss man sich die Augen reiben, angesichts der Anzahl an gewonnenem Edelmetall bei den Paralympics in Peking (CHN).

Bilanz der Sportler aus Kirchzarten und Umgebung:

4x Gold
8x Silber
4x Bronze

Der Nachwuchs des Sportverein Kirchzartens empfing die Paralympioniken und standen Spalier. Angeführt wurde der Ehrenzug von dem Musikverein Kirchzarten.

Impressionen

Kleiner Zusammenschnitt des Abends. Herzlichen Dank an meinen Vater Hartmut Lubowitzki für das Mitfilmen!

Weltcupfinale in Schonach

Kaiserwetter, ausgelassene Stimmung und hochspannende Wettkämpfe. So die einfache Zusammenfassung des letzten Weltcup-Wochenendes der Nordische Kombination in der Saison 2021/2022. Zudem sollte es das Finale der Rekorde werden, dazu später mehr. Ich wurde als Sport-Entertainer für das Stadion-TV beauftragt.
Zielsetzung: Besucher unterhalten, Hintergrundinformationen rüberbringen und Musik.

Tatsächlich fingen die Vorbereitungen schon 2 Jahre zuvor an. Um Filmeinspieler vorzuproduzieren, waren wir 2020 im Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald. Leider musste das Weltcup-Finale 2020 wegen der Pandemie abgesagt werden, auch 2021 traf uns das selbe Schicksal.

Hier Impressionen von den Filmaufnahmen:

Dann 2022, das Weltcup-Wochenende konnte endlich wieder planmäßig stattfinden. Für mich hieß es zunächst Entertainment an der Schanze:

Im Wittenbach-Langlaufstadion angekommen, folgte eine Mischung aus Musik, Info und Entertainment rund um den legendären Schwarzwaldpokal:

Die klaren Sieger der Nationenwertung 2021/2022: Team Norwegen, herzlichen Glückwunsch!

Wie versprochen, hier noch die Rekorde:

  • 111,0 m: Ryota YAMAMOTO (JPN), neuer Schanzenrekord
  • 1 Punkt: Betrug der Vorsprung in der Weltcup-Gesamtwertung vor dem letzten Rennen der Saision von Jarl Magnus RIIBER (NOR) gegenüber dem Zweitplatzierten Johannes LAMPARTER (AUT). Damit spannendstes Finale in der Geschichte der Nordischen Kombination.
  • 49 Einzelsiege: Jarl Magnus RIIBER (NOR) wird damit zum erfolgreichsten Kombinierer der Geschichte.
  • 4. Gesamtsieg: Jarl Magnus RIIBER (NOR) gewinnt zum 4. Mal in Folge den Gesamtweltcup

Mein großer Dank gilt der gesamten Crew rund um das Stadion TV unter der Leitung von Moritz Huber:

Schwarzwald Bike Marathon 2021

Bereits zum 24. Mal öffnete der Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen seine Tore für viele begeisterte Moutainbiker:innen. Nach der corona-bedingten zweijährigen Pause freuten sich alle, dass es endlich wieder losgeht.

Wie schon in den Jahren zuvor, waren am Samstag die Youngsters an der Reihe:

War das Wetter am Samstag noch eher wechselhaft, stand am Sonntag radeln bei besten Bikerwetter an: sonnig bei 21°C

Hier ein kleiner Zusammenschnitt von Start und Ziel:

Unterstützt hat mich, wie die Jahre zuvor, wieder Dagmar „Dagi“ Bettinger, was für mich wieder eine große Freude war, kennen wir uns schließlich schon über 25 Jahre.

Bilanz: schön war’s! Es hat einfach alles wunderbar ineinandergegriffen: OK, Wetter, Biker:innen, ummalt von echt tollem Herbstwetter.

Ich freu mich schon auf 2022, es wird dann 25. Jubiläum gefeiert, bis bald Furtwangen, danke! 🙂

Behind the scenes: Schwarzwälder MTB Cup 2021

Seit 2005 darf ich dieses Rennformat für verschiedene Austragungsorte moderieren. Damals noch unter dem Namen Schwarzwälder Täler- und Kids Cup. Wer schon einmal dabei war, kennt meine Start-Sequenz. Der Moment, wenn eine Altersklasse am Start steht, die Zuschauer mitklatschen und eine Stimmung herrscht wie bei Großevents oder bei Stadiondurchfahrten richtig Action herrscht.

Hier mal ein Blick hinter die Kulissen:

Hier geht’s zur Website der Veranstaltung.

Bike Giro Hochschwarzwald 2021

Bereits schon zum 5. Mal luden Sauser Event zum großen, 4-tägigen MTB Etappenrennen für Jedermann & Profis. Ich wurde, wie auch schon die Vorjahre, als Moderator und Sport-Entertainer engagiert, um das Event stimmungsvoll zu untermalen.

Diese Auflage sollte in die Geschichtsbücher eingehen als: die bislang härteste Auflage:
4 Tage, 254,6 km, 7.110 Hm

Gemeldet waren 381 Fahrer:innen aus 16 Nationen, von 18-71 Jahren!

Die ersten beiden Tage war Start/Ziel beim Hauptsponsor Rothaus, Tag 3-4 im Nordic-Center am Notschrei.

Auch wenn das Wetter sehr wechselhaft war, tat dies keinen Abbruch zur Stimmung der Fahrer:innen und den Zuschauern.

Ich sage Danke an alle Beteiligten, für die wiederholt tolle Zusammenarbeit!

Euer Stefan 🙂

Impressionen 2019